Tipps und Tricks fürs Referendariat
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Den Einstieg leicht gemacht

Bald startet für Sie der Probeunterricht an Ihrer Einsatzschule und mit ihm der echte Schulalltag. Lassen Sie sich jetzt bloß nicht von irgendwelchen Gruselgeschichten aus dem Konzept bringen, die Sie vom Hörensagen kennen.

Wie Sie in Ihrem neuen Feld zurechtkommen, wie es Ihnen mit Ihren Kollegen und Schülern ergeht und wie viel Stress Ihnen das alles macht, haben Sie nämlich zum größten Teil selbst in der Hand. Hier helfen Menschenkenntnis, Ihr gutes Gespür für Situationen und ein paar simple Regeln.

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Machen Sie sich schlau
Je früher Sie sich mit Ihrer Ausbildungsschule vertraut machen, desto besser. Studieren Sie deren Website, lernen Sie Ihren Betreuungslehrer kennen. Machen Sie sich mit allen internen Regeln vertraut und knüpfen Sie Kontakte zu anderen Lehrern und Referendaren.
Teilen Sie sich Ihre Zeit ein
Um bei Seminaren, Stundenvorbereitungen, Lehrproben und Korrekturen nicht die Übersicht zu verlieren, sollten Sie sich aktiv um Ihr Zeitmanagement kümmern. Nutzen Sie dazu vielseitige Kalender-Apps wie EverNote.
Seien Sie aufgeschlossen
Eigentlich selbstverständlich, aber wir sagen es trotzdem: Wenn Sie Ihren Mitmenschen freundlich begegnen, Interesse und Engagement zeigen und zudem signalisieren, dass Ihnen Miteinander und Teamspirit wichtig sind, wird Ihnen Ihr neues Umfeld auch genau das zurückspielen.
Kümmern Sie sich um Ihre Finanzen
Als Lehramtsanwärter schwimmt man nicht im Geld. Sammeln Sie alle Belege für Unterrichtsmaterialien und machen Sie diese in Ihrer Steuererklärung geltend.

Treffen Sie sich mit Ihren Referendariats-Kollegen. Unternehmen Sie etwas gemeinsam. Für Kontakte außerhalb der Schule helfen Portale wie 
Meetup.com.

Treffen Sie sich mit Ihren Referendariats-Kollegen. Unternehmen Sie etwas gemeinsam. Für Kontakte außerhalb der Schule helfen Portale wie 
Meetup.com.

Lehrer-Apps wie Teacher’s Assistant Pro 2 helfen Ihnen dabei, eine Klasse besser zu managen und die Entwicklung der Schüler präziser zu beurteilen.

Lehrer-Apps wie Teacher’s Assistant Pro 2 helfen Ihnen dabei, eine Klasse besser zu managen und die Entwicklung der Schüler präziser zu beurteilen.

Fit durchs Referendariat

Ihre Referendariatszeit hat es in sich. Gerade in der Phase, in der Sie im Schuleinsatz vor Ihrer Klasse stehen, ist es wichtig, sich von den vielfältigen Aufgaben nicht völlig vereinnahmen zu lassen, sondern gut auf sich selbst zu achten. Hier gilt die alte Weisheit, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnt.
Mit ein paar einfachen, aber wirkungsvollen Tricks schaffen Sie die Basis für Leistungsfähigkeit, Stressresistenz und das Wichtigste: gute Laune im Job!
Holen Sie sich den Frische-Kick
Dazu einfach unter die kalte Dusche gehen! Klingt abschreckend? Hilft aber super! Denn das kalte Wasser regt sofort die Durchblutung an und gibt Energie. Außerdem senkt es das Stresslevel.
Starten Sie mit einem guten Frühstück
Zum Beispiel Vollkornbrot oder ein gesundes Müsli mit frischem Obst. Wenn Sie partout nicht frühstücken können: Trinken Sie wenigstens ein großes Glas Fruchtsaft oder Saftschorle und nutzen Sie die nächste Pause für einen Nachschub an Kohlehydraten.
Sorgen Sie für den richtigen "Wasserstand"
Zuwenig getrunken und Sie bekommen Kopfweh und werden unkonzentriert. Stellen Sie sich am besten eine Flasche Wasser aufs Pult, damit Sie das Trinken nicht vergessen. Eineinhalb Liter am Tag sind gut. Mehr ist besser.
Gönnen Sie sich genügend Pausen
Pausen sind wichtige Erholungsphasen fürs Gehirn. Wenn Sie einfach durchmachen, riskieren Sie, Ihr Energiereservoir im Lauf des Tages völlig aufzubrauchen. Kleine Mahlzeiten in diesen Auszeiten sind Futter fürs Gehirn und vermeiden Leistungstiefs.
Genießen Sie die Natur
Gehen Sie so oft wie möglich an die frische Luft, am besten ins Grüne. Sie regenerieren dort viel schneller, und die Sonne hebt zusätzlich Ihren Vitamin-D-Spiegel.
Kurbeln Sie Ihre Glückshormone an
Der Trick heißt Sport. Schon eine Runde Joggen oder einfach ein paar Kniebeugen bzw. Liegestützen heben den Serotoninspiegel – und damit Ihre Laune.
Gehen Sie in Chill-Modus
Switchen Sie abends bewusst auf einen anderen Kanal um. Lesen Sie ein Buch, hören Sie Musik, steigen Sie in die Badewanne. Solche kleinen Rituale helfen, den Tag innerlich zu beenden.
Schlafen Sie sich fit
Verzichten sie am Abend auf koffeinhaltige Getränke und essen Sie am besten drei Stunden, bevor Sie zu Bett gehen, das letzte Mal. Bei zu viel Lärm in der WG helfen Ohrenstöpsel. Und gönnen Sie Computer und Handy auch mal eine Sendepause.

Bereiten Sie Pausenbrote, Obst, Joghurt, etc. für den nächsten Tag am besten schon am Abend vor. Dann gibt's morgens keinen Stress!

Bereiten Sie Pausenbrote, Obst, Joghurt, etc. für den nächsten Tag am besten schon am Abend vor. Dann gibt's morgens keinen Stress!

Telefonieren Sie regelmäßig mit Freunden und Ihrer Familie. Reservieren Sie sich dafür mindestens einen Abend in der Woche.

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hurra-lehrer
hurra-lehrer
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Kollegen berichten aus der Praxis

lisa

Lisa, 27 Jahre

„Ich habe im Sommer meine 2. Staatsprüfung erfolgreich abgelegt. Bis zum Schulbeginn im Herbst habe ich weiterhin meine Dienstbezüge und Beihilfen erhalten. Dann war ich für ein halbes Jahr arbeitslos, bis ich als Beamtin auf Probe übernommen wurde. In der Zeit konnte ich meine private Krankenversicherung in einem Sondertarif mit 100 Prozent Absicherung zu einem sehr günstigen Beitrag weiterführen. Als Beamtin auf Probe habe ich ohne Risikoprüfung meine Beihilfetarife wieder aufleben lassen.“
leonhard

Leonhard, 29 Jahre

„Leider wird meine Planstelle erst im nächsten Jahr frei. Solange arbeite ich als Lehrer im Angestelltenverhältnis – da bin ich automatisch gesetzlich krankenversichert. Während dieser Zeit kann ich meine private Krankenversicherung ruhen lassen, bis ich hoffentlich bald verbeamtet werde. Weil ich mir beim Zahnarzt und im Krankenhaus höhere Leistungen wünsche, hab ich mir noch zwei private Zusatzversicherungen gegönnt.“
katharina

Katharina, 32 Jahre

„Bei mir hat alles prima geklappt. Ich bin jetzt Beamtin auf Probe, da bleibe ich privat versichert. Das Einzige was ich tun musste war, meinen Sondertarif für Referendare auf meinen jetzigen Tarif für Beamte auf Probe umzustellen. Das konnte ich sogar ohne Risikoprüfung und Wartezeit machen.“

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